Länderporträt: Israel

Israel  Fotograf:  Britta Pedersen Israel gab 1973 sein Debüt beim Grand Prix. Seitdem gewann das Land bereits dreimal den internationalen Musikwettbewerb. 1978 in Paris schafften es Izhar Cohen & The Alpha-Beta mit "A-Ba-Ni-Bi", 1979 in Jerusalem siegten Gali Atari und Milk & Honey mit "Hallelujah" und 1998 landete Dana International mit "Diva" ganz oben auf dem Podest.

In Düsseldorf 2011 wollte sie es noch einmal wissen: Dana International trat erneut an. Mit "Ding Dong" versuchte sie, ihren Sieg von 1998 zu wiederholen. Doch der Traum platzte schon im Halbfinale - sie schied aus und musste die Heimreise antreten.

2012 in Baku wiederholte sich dieses Schicksal für die Crossover-Indie-Band Izabo. Sie schied mit dem Titel "Time" im ersten Halbfinale aus.

So schlecht wie in den Vorjahren wollte Israel 2013 auf keinen Fall sein. Sängerin Moran Mazor sollte das Land im schwedischen Malmö ins Finale bringen. Sie ging mit dem Song "Rak Bishvilo" auf die Bühne. Doch die Pechsträhne ihres Heimatlandes scheint nicht abzureißen: Moran Mazor schied im Halbfinale aus.

2014 trat die Sängerin Mei Finegold für Israel mit "Same Heart" an, konnte ihr Land aber seit 2010 ebenfalls nicht wieder ins Finale bringen.

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Porträt

Israel: Mei Finegold

Die israelische ESC-Teilnehmerin 2014 Mei Finegold © Lior Nordman Fotograf: Lior Nordman

Mei Finegolds dunkle Stimme passt gut zu ihrem kraftvollen Discorocksong "Same Heart". Die Israelin sang ihn auf Englisch und Hebräisch - und mit viel Wut im Bauch.

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Landkarte Europas und gelbe Sterne © Fotolia.com Fotograf: vaso

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