Länderporträt: Spanien

Spanien  Fotograf: Britta Pedersen Zwei Mal hat das Mittelmeerland den Grand Prix schon gewonnen. 1968 mit Massiel ("La La La"), die mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem haushohen Favoriten Cliff Richards gewann und im Jahr darauf als Gastgeber mit Salomé ("Vivo Cantando") - wenn auch im Bund mit drei weiteren Gewinnerinnen.

2012 trat Pastora Soler an. Die bekannte Sängerin wurde direkt nominiert, ihren Song "Quédate Conmigo" wählten Fernsehzuschauer und Jury in einer TV-Show. Komponist des Titels ist der Schwede Thomas G:son, der in diesem Jahr auch an den Beiträgen für Schweden und Norwegen mitgewirkt hat. Als Big-Five-Land war Spanien ohne eine Qualifizierung im Halbfinale für das Finale am 26. Mai gesetzt. Das Ziel, die Grand-Prix-Krone nach 33 Jahren wieder auf die iberische Halbinsel zu holen, verfehlte Soler. Es reichte aber für einen achtbaren zehnten Platz.

2013 setzte Spanien auf eine Band. El Sueño De Morfeo heißt die Gruppe, die mit dem Folk-Pop-Titel "Contigo hasta el fina" ("Mit dir bis zum Ende") zum Eurovision Song Contest nach Malmö fuhr. Das Ergebnis war allerdings enttäuschend: Platz 25 für Spanien.

Nach Kopenhagen schicken die Spanier 2014 Ruth Lorenzo mit "Dancing In The Rain".

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Porträt

Sirene mit Hai-Phobie

Die Spanierin Ruth Lorenzo bei Eurovision in Concert in Amsterdam © NDR Fotograf: Patricia Batlle

Beim spanischen Vorentscheid sang sie ihr "Dancing In The Rain" wie eine Sirene - das brachte ihr das Ticket nach Kopenhagen ein. Dabei hat Ruth Lorenzo Angst vor Meerestieren.

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Landkarte Europas und gelbe Sterne © Fotolia.com Fotograf: vaso

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