Das Land der Skipetaren am Mittelmeer ist eines von sieben Balkanländern, die beim Eurovision Song Contest starten. Beim Debüt 2004 erreichte Albanien mit der damals 17-jährigen Sängerin Anjeza Shahini den siebten Platz im Finale - das bislang beste Ergebnis des Landes. Eigentlich wollte Albanien bereits 2003 am Grand Prix teilnehmen, doch die EBU ließ nach einer Regeländerung nur ein neues Teilnehmerland zu und das war damals die Ukraine.
2012 ging in Baku Rona Nishliu mit "Suus" für Albanien ins Rennen. Die originelle wie eigensinnige Künstlerin erreichte den fünften Platz. Beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö schickte das Land Adrian Lulgjuraj und Bledar Sejko mit ihrem Titel "Identitet" ins Rennen. Die Rocknummer, die sich Elementen der nordalbanischen Çifteli-Musik bedient, kam allerdings weniger gut an - das Halbfinale überstand der albanische Beitrag nicht.

Das kleine Land präsentiert beim ESC Traditionelles mit vielen Einflüssen.

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