1957 nahm Dänemark erstmals an der Eurovision teil. Von 1967 bis 1977 verzichtete das skandinavische Land auf eine Teilnahme, erst 1978 waren die Dänen wieder mit von der Partie. Zwei Mal konnten sie den Grand Prix schon nach Hause holen: 1963 mit Grethe & Jörgen Ingmann ("Dansevise"), sowie 2000 mit den Olsen Brothers ("Fly On The Wings Of Love").
Traditionell feiert Dänemark - wie die skandianvischen Nachbarländer - im Vorentscheid eine große Grand-Prix-Party. Mehrere Vorrunden sind nötig, bis am Ende der dänische Kandidat für den ESC feststeht. Und die Bilanz von Deutschlands nördlichem Nachbarland ist deswegen auch im Finale gut: 22 Top-Ten-Plätze in 39 Jahren.
2011 schickte Dänemark lauter Jungs zum ESC: A Friend In London erfreute das Publikum. Am Ende gab es einen guten fünften Platz für "New Tomorrow".
Diesen Erfolg soll 2012 Soluna Samay mit "Should've Known Better" mindestens wiederholen. Doch zuvor muss sie im ersten Halbfinale am 22. Mai ausreichend Punkte für den Einzug ins Finale sammeln.

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