Sein Debüt beim Eurovision Song Contest gab das nördlichste baltische Land erst 1994, nachdem es 1993 in der osteuropäischen Qualifikation scheiterte.
Estland kann dennoch bereits auf eine gloriose Eurovisionsgeschichte zurückblicken, nicht zuletzt durch Tanel Padar & Dave Benton, die 2001 mit "Everybody" den Grand Prix gewannen.
Getter Jaani trat 2011 für das baltische Land an und schaffte die Qualifikation für das Finale. Dort wurden ihr gute Chancen zugerechnet, einen der vorderen Ränge zu belegen - doch es kam ganz anders: Sie beendet den Wettbewerb als Vorletzte auf dem 24. Platz.
2012 soll nun Ott Lepland mit dem Titel "Kuula" die estnische Erfolgsbilanz aufpolieren. Er tritt im zweiten Halbfinale am 24. Mai auf die Bühne in Baku.

Beim Eurovision Song Contest belegte Estland immer wieder vordere Plätze.

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