Das Land des klassischen Chansons hat den Wettbewerb fünf Mal gewonnnen, zuletzt 1977 mit Marie Myriam ("L’oiseau et l’enfant"). Frankreich ist Gründungsmitglied des Eurovision Song Contest und nimmt seit 1956 teil.
Nur zwei Mal in der Geschichte des Eurovision Song Contest verzichtete Deutschlands westlicher Nachbar auf die Teilnahme. 1974, als Staatspräsident Georges Pompidou starb und die TV-Stationen Trauersendungen ins Programm hoben, und 1982 - aus Desinteresse.
Bisher letzte Gewinnerin des ECS in französischer Sprache war Céline Dion. Sie gewann 1988 für die Schweiz. Frankreich ist als einer der fünf großen Geldgeber automatisch für das Finale gesetzt, konnte sich aber in den letzten Jahren nur selten unter den Top Ten platzieren. Die letzte gute Platzierung war der achte Platz von Chanson-Sängerin Patricia Kaas im Jahr 2009.
2012 vertritt die aus ursprünglich aus Indonesien stammende Sängerin Anggun mit dem Titel "Echo (You And I)" Frankreich. Als eines der "Big Five"-Länder muss Frankreich nicht durch eines der Halbfinals, sondern ist direkt für das Finale am 26. Mai 2012 gesetzt.
Finale

Die "Grande Nation" gehörte 1956 zu den ersten Teilnehmerländern des ESC.

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