Die Kaukasusrepublik nahm in Düsseldorf zum vierten Mal am Eurovision Song Contest teil. 2007 erreichte Georgien bei der Premiere in Helsinki mit Sopho Khalvashi und ihrem Titel "My Story (Visionary Dream)" einen respektablen 12. Platz. 2008 schaffte es Diana Gurtskaya mit dem Titel "Peace will come" in Belgrad immerhin auf den 11. Rang.
Beim ESC 2009 in Moskau gab es einen politischen Eklat: Bis kurz vor Ablauf der Bewerbungsfrist war es noch fraglich gewesen, ob Georigen trotz der angespannten politischen Beziehungen zu Russland dabei sein würde. Im letzten Moment entschied sich Georgiens Fernsehsender GPB dann doch zur Teilnahme, was von allen Organisatoren sehr begrüßt wurde. Allerdings sorgte der Beitrag von Stefane & 3G für Konflikte, da der Titel "We Don't Wanna Put In" auch als das politische Statement "Wir wollen keinen Putin" gedeutet werden konnte. Es folgte die Disqualifikation des Titels - und Georgien verzichtete auf eine Teilnahme mit einem anderen Song.
2010 sah es für Georgien schon wieder besser aus. Mit dem Song "Shine" landete Sofia "Sopho" Nizharadze mit 136 Punkten auf dem neunten Platz. Eldrine machte es ihr 2011 nach. In Düsseldorf sang sich die Band mit ihrer Rocknummern in Halloween-Kostümen ebenfalls auf den neunten Platz.
2012 tritt Anri Jokhadze mit "I'm A Joker" an, um es seinen beiden Vorgängern mindestens gleichzutun. Doch der erste Zwischenstopp für den Sänger heißt zweites Halbfinale am 24. Mai.
Finale

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