Das Land im Herzen des ehemaligen Jugoslawiens wurde beim Eurovision Song Contest zweimal Vierter - zuletzt 1999 mit Doris und ihrem Song "Marija Magdalena". 1990 war Kroatien - damals noch als Teil Jugoslawiens - Gastgeber des Grand Prix, weil die Gruppe Riva mit "Rock Me" 1989 den einzigen Sieg Jugoslawiens erringen konnte.
Daria Kinzer, eine Deutsch-Kroatin, sollte 2011 für ihr Land einen guten Platz oder wenigstens den Einzug ins Finale ersingen. Doch leider konnte sie mit ihrem Dance-Titel "Celebrate" das europäische Publikum nicht überzeugen und musste schon nach dem Düsseldorfer Halbfinale ihre Koffer packen.
2012 in Baku trat eine erfahrene Sängerin an: Nina Badric konnte das Publikum mit ihrem Song "Nebo" im Halbfinale jedoch nicht überzeugen. Damit durfte Kroatien abermals nicht ins Finale einziehen.
Klapa S Mora heißt die sechsköpfige Formation, auf die Kroatien für den Eurovision Song Contest 2013 in Malmö setzte. Die Mitglieder wurden gecastet und traten mit dem von Goran Topolovac geschriebenen Titel "Mižerija" ("Leid") beim ersten Halbfinale an. Für das Finale reichte es jedoch nicht.

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