Im Jahr 1994 gab Polen sein Eurovisionsdebüt und holte gleich zum Antritt mit Edyta Gorniaks "To nie ja" den zweiten Rang und damit das beste Resultat des Landes bisher. 2003 reichte es noch ein zweites Mal für die Top Ten - Ich Troje holte den 7. Platz - doch dauerhafter Erfolg will sich für die Kandidaten aus Deutschlands östlichem Nachbarland beim ESC nicht so recht einstellen. Die polnischen Vertreter bangen seit Einführung der Halbfinals jedes Jahr erneut um den Einzug ins Finale, Bisher gelang dies nur Isis Gee 2008, die dann auf einem fast schon tragischen vorletzten Rang zu landen.
Auch 2011 war Magdalena Tul mit ihrem Dancefloortitel "Jestem" kein Glück beschieden, sie konnte die Pechsträhne ihrer Vorgänger nicht durchbrechen und musste nach dem Halbfinale die Heimreise antreten.
Für das Jahr 2012 hat der polnische Sender TVP entschieden, eine Eurovisions-Pause einzulegen und sich stattdessen auf die Gastgeberrolle bei der Fußball-Europameisterschaft zu konzentrieren.

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