Länderporträt: Russland

Russland  Fotograf:  Britta Pedersen 1994 nahm Russland erstmals am Eurovision Song Contest teil. 14 Jahre später gelang dem Kandidaten des flächenmäßig größten Staates der Erde in Belgrad der Sieg: Dima Bilan, der 2006 in Athen bereits einen zweiten Platz hinter Lordi errungen hatte, überzeugte Millionen Zuschauer mit seiner Popballade "Believe" und holte die ESC-Krone nach Russland.

Auch 2011 schickte Russland wieder einen national bekannten Star ins Rennen: Alexey Vorobyov. Der Schauspieler, Stuntman, Tänzer und Sänger durfte auch auf internationale Unterstützung setzen, sein Song "Get You" stammte aus der Feder des Komponisten und Produzenten RedOne, der bereits Hits für Lady Gaga, Jennifer Lopez oder die Backstreet Boys geliefert hat. Mit internationalem Know-how und einer soliden Fanbasis über das eigene Land hinaus ausgestattet, erreichte Alexey Vorobyov locker das Finale, holte dort aber nur Platz 16 - ein für Russland eher mäßiges Ergebnis.

Mit roten Trachten auf der ESC-Bühne: 2012 vertraten sechs reizende Großmütter Russland beim Song Contest. Die sympathischen Sängerinnen von Buranowski Babuschki heimsten mit ihrem teils folkloristischen Lied "Party For Everybody" die Silbermedaille ein.

Für Malmö entschied Russland sich für die Sängerin Dina Garipowa, die bei der russischen Ausgabe von "The Voice" gewonnen hatte. Ihr stimmgewaltiger Vortrag von "What If" in Malmö beförderte sie auf Platz fünf in der Gunst des ESC-Publikums.

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Porträt

Russland: Dina Garipova

Dina Garipova für Russland im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests © NDR Fotograf: Rolf Klatt

Statt bunt-schreiender Folklore wie im Vorjahr setzt Russland 2013 auf Stimmvolumen und Bescheidenheit: Dina Garipova belegt mit der Ballade "What If" in Malmö Platz fünf.

Russland

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Landkarte Europas und gelbe Sterne © Fotolia.com Fotograf: vaso

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Dima Bilan vor der Russischen Flagge. (Bildmontage) © Fahne: Fotolia, Quelle Künstler: AP Fotograf: Fahne: Juergen Priewe, Fotograf Künstler: SRDJAN ILIC

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