Länderporträt: San Marino

San Marino  Fotograf: Britta Pedersen Das Mikroland im Herzen von Italien war 2008 erstmals dabei. Das Debüt endete nicht glücklich: Die Gruppe Mi Odio scheiterte mit dem Titel "Complice" beim ersten Halbfinale in Belgrad und landete auf dem 19. (letzten) Rang. Nach diesem Misserfolg schied San Marino zunächst wieder aus dem Kreis der Eurovisions-Länder aus.

Mit der Rückkehr des großen Bruders Italien zum ESC 2011 beschloss auch das kleine Land seine ESC-Abstinenz zu überdenken: In Düsseldorf war San Marino wieder am Start. Senit bestieg für ihre Heimat die große ESC-Bühne und sang ihre Ballade "Stand By". Leider bekam sie genau wie Mi Odio nicht genügend Stimmen und so schied sie im Halbfinale aus.

Die ESC-Teilnahme mit Valentina Monetta verlief 2012 nicht nach Plan: Der Text "Facebook uh oh oh" von Ralph Siegel verstieß gegen die Regeln der European Broadcasting Union. Siegel musste ihn überarbeiten und benannte das Stück kurzerhand in "The Social Network Song" um. Vor dem Halbfinal-Publikum fand der Song dennoch keine Gnade. 2013 wollte es Valentina Monetta erneut versuchen. Sie nahm wieder mit einem Song von Ralph Siegel bei dem Musikwettbewerb teil. Monetta trat mit dem italienischen Titel "Crisalide" an. Das Trauerspiel vom Vorjahr wiederholte sich: Die Sängerin aus San Marino musste nach dem Halbfinale nach Hause fahren.

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Porträt

San Marino: Valentina Monetta

Valentina Monetta, die zweifache ESC-Kandidatin für San Marino © SMRTV

San Marino schickt 2013 sein Vorjahresteam nach Malmö: Dieses Mal hat Komponist Ralph Siegel die italienische Ballade "Crisalide" für Valentina Monetta maßgeschneidert - allerdings erfolglos.

San Marino

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Landkarte Europas und gelbe Sterne © Fotolia.com Fotograf: vaso

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