Seit 1991 ist die ehemalige Sowjetrepublik unabhängig. 2003 startete die Ukraine in Riga erstmals beim Eurovision Song Contest und gleich im zweiten Jahr, 2004 in Istanbul, gewann Ruslana mit ihren "Wild Dances" und holte den Wettbewerb nach Kiew.
Auch in den folgenden Jahren konnte die Ukraine immer wieder gute Platzierungen erreichen. In den Jahren 2007 und 2008 verpasste die Ukraine nur knapp den ersten Platz, mit Verka Serduchka und Ani Lorak erreichten den zweiten Platz.
2011 startete Mika Newtown für die Ukraine. Mit ihren Song "Angel" konnte sie die Erfolgsserie ihres Landes beim Eurovision Song Contest fortsetzen. Sie erreichte den vierten Platz. 2012 kam die Sängerin Gaitana, eine Ukrainerin mit kongolesischen Wurzeln, mit dem Titel "Be My Guest" auf Platz 15.
2013 vertrat Zlata Ognevich mit "Gravity" die Ukraine im schwedischen Malmö. Ihre Darbietung war märchenhaft: Ein Riese trug die zarte Sängerin auf die Bühne. Sie verzauberte damit das Publikum und die Jury und schwebte auf einen hervorragenden dritten Platz.
Finale

Der Flächenstaat ist die Wiege einer Jahrtausende alten Musikkultur.

Welche Länder nehmen am ESC teil? Klicken Sie sich durch die interaktive Europa-Karte.