Mit Paradise Oskar und einer riesigen aufgehenden Weltkugel beginnt nicht nur die Show, ...
... sondern der finnische Sänger sorgt auch gleich für wohlige Einstimmung mit seinem verschmitzten Lächeln.
Bei Dino Merlin aus Bosnien-Herzegowina setzt sich die handgemachte Musik fort.
Funkelnd und glänzend ist der Auftritt von "A Friend in London" für Dänemark - passend zur Textzeile "Come on boys, come on girls, you're the diamonds, you're the pearls".
Sänger Tim Schou nutzt den 45 Meter langen Laufsteg der Bühne für eine sportliche Einlage.
Evelina Sašenko aus Litauen tritt mit großer Geste ...
... und einer musicalhaften Ballade an.
Vollen Einsatz zeigt auch Kati Wolf aus Ungarn.
An ihrer Hand leuchtet ein riesiger türkiser Ring, im Hintergrund LED-Elemente an den Kostümen der Background-Tänzer.
Nach der Ungarin übernehmen die energiegeladenen Zwillinge aus Irland die Bühne.
In roten Glitzerjacken und mit ihrem Song "Lipstick" überzeugen sie das Publikum.
Er will berühmt werden, singt Eric Saade aus Schweden.
Ob er mit "Popular" auch den Sieg holen kann, zeigt sich im Finale.
Getter Jaani aus Estland ist die jüngste Teilnehmerin des ESC 2011.
Zu den Klängen von "Rockefeller Street" lässt sie die Puppen tanzen.
Griechisches Drama trifft Westcoast-Rap auf der Düsseldorfer Bühne.
Viel Gefühl legen Loukas Yiorkas feat. Stereo Mike in ihren Tanz.
Alexey Vorobyov aus Russland will mit Hilfe muskulöser Oberarme und ...
... modernem Pop den ESC ein zweites Mal nach Moskau holen.
Wenn hinter Amaury Vassili die Sonne aufgeht ...
... bleibt im Publikum kaum ein Wunsch nach bombastischer Inszenierung offen.
Viel unaufgeregter kommt der Italiener Raphael Gualazzi daher.
Statt Sonnenaufgang setzt er zu seinem Jazz-Titel auf Klavier spielende Hände auf der LED-Wand.
Charmant versucht die Schweizerin Anna Rossinelli mit "In Love For A While" zu überzeugen.
Mit Bass und Gitarre steht ihre Band ihr auf der Bühne bei.
Für Großbritannien schmettert die Ex-Boygroup Blue ihr "I Can" ...
... vor beweglichen LED-Wänden.
Mit Zuckerhüten, Ska und Humor ..
... treten Zdob şi Zdub für Moldau an.
Lena inszeniert ihr "Taken By A Stranger" mit entrückter Gestik ...
... und zahlreich vervielfachten Tänzerinnen im Silberanzug.
Hotel FM aus Rumänien hellen mit ihrem "Change" die Halle direkt wieder auf.
Dazu tragen bestimmt auch die Grübchen des Sängers bei.
Nadine Beiler singt eine der wenigen Balladen im Finale des ESC 2011.
Die Österreicherin schmettert ihr "The Secret Is Love" von einem glitzernden Podest aus.
Bildschön inszeniert ist das Duett aus Aserbaidschan.
Ell und Nikki treten in klassischem Grand-Prix-Weiß auf die Bühne und auch die Windmaschine darf nicht fehlen.
Frauenpower aus Slowenien bringt Maja Keuc auf die Bühne.
Mit trotziger Geste singt sie gegen Liebeskummer an.
Mit nordischem Country treten Sjonni's Friends für Island an.
Die Vollblut-Musiker grooven mit "Coming Home" die Halle.
Lucía Peréz tritt für Spanien an.
Die Galizierin versprüht Mittelmeer-Laune.
Mika Newton aus der Ukraine hat eine Sandmalerin mit auf die Bühne genommen.
Zu ihrer Ballade ändert sich im Hintergrund laufend das in Sand gemalte Bühnenbild.
Nina tritt mit Siebziger-Jahre-Sound für Serbien an.
Auch die Kostüme und Hintergrundgrafiken passen zum Thema.
Eldrine aus Georgien erreichten für viele überraschend das Finale
Ob ihr Rock-Titel "Another Day" auch im Finale bestehen kann, wird sich am Samstagabend zeigen.