Aserbaidschan: Der ESC und die Politik

 

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Thomas Schreiber: Diskussion über Teilnehmerländer wäre sinnvoll

Thomas Schreiber, ARD Koordinator Unterhaltung © NDR Fotograf: Marcus Krüger

Der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber spricht sich für eine Diskussion der ESC-Teilnahmebedingungen aus. Die EBU solle darüber nachdenken, welche Länder sich eventuell selbst disqualifizieren.

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Polizisten in Zivil führen einen Demonstranten ab. © dpa bildfunk Fotograf: Sergei Ilnitsky

Aserbaidschan: Wenn die Kameras weg sind

Sechs Wochen nach dem Song Contest ist die Berichterstattung über Aserbaidschan ruhiger geworden. Doch am Kaspischen Meer ist keine Ruhe eingekehrt, die Opposition steht wieder vermehrt unter Druck.

tagesschau.de

Mehman Husseynov im Interview mit Zapp

Zeigt Baku sein wahres Gesicht?

Zweieinhalb Wochen nach dem ESC in Aserbaidschan hat die Aufmerksamkeit für das Land nachgelassen. Viele hatten befürchtet, dass die Regierung nach dem Wettbewerb noch härter gegen die Opposition durchgreifen könnte. Anzeichen dafür gibt es.

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Die Crystal Hall bei Nacht © NDR Fotograf: Rolf Klatt

Terroranschlag auf den ESC verhindert?

Die aserbaidschanischen Behörden haben nach eigenen Angaben einen Anschlag auf den ESC verhindert. Westliche Beobachter halten die Meldung für echt, die Opposition dagegen spricht von einem Ablenkungsmanöver.

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Die aserbaidschanische Präsidentengattin Mehriban Alijewa. © dpa Fotograf: Jonathan Rebboah

Werbefilme statt Unterhaltung

Jeder ESC ist eine Werbeveranstaltung für den Gastgeber. Die Einspieler, mit denen während der Halbfinals die Vorzüge Aserbaidschans angepriesen wurden, sind nicht nur langweilig, sondern auch ein Politikum.

Deutschlandradio Kultur

Aserbaidschan, der brennende Berg Yanardag bei Baku © picture alliance / ZB Fotograf: Matthias Tödt

Aserbaidschan: Hingucken statt wegbleiben

Menschenrechtler aus Aserbaidschan sprechen sich gegen einen Boykott des Eurovision Song Contest aus. Menschenrechtsaktivist Rasul Jafarov im Interview mit Deutschlandradio Kultur.

Deutschlandradio Kultur

Der Regierungspalast in Baku, von den Einheimischen auch Dom Soviet genannt.

"Alle müssen nach Aserbaidschan kommen"

Der aserbaidschanische Blogger Emin Milli hat dazu aufgerufen, den ESC gezielt zu nutzen, um Druck auf die autoritäre Regierung in seiner Heimat auszuüben. DeutschlandRadio Kultur hat mit Milli gesprochen.

NDR Fernsehen: Extra 3

Präsident Aserbaidschans mit einer Panzerfaust © NDR

Extra 3: Klaus erklärt Aserbaidschan

Warum jede Diktatur erst mit Musik so richtig schön wird, erklärt der Klaus. Der satirische Blick auf den ESC in Aserbaidschan von den extra 3 Autoren Oliver Durke und Alicia Anker.

NDR Fernsehen: Zapp

Die Flagge Aserbaidschans weht in Baku, wo im Mai 2012 der nächste Eurovision Song Contest stattfinden wird. © picture alliance /dpa Fotograf: Markus Brandt

ESC - Die "unpolitische" Show der Eurovision

Unser Star für Baku geht ins Finale und Menschenrechtler auf die Barrikaden. Von ihnen gibt es für den Veranstalter des Song Contest in Sachen Haltung: Zero Points.

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Blick von der Altstadt in die moderne Innenstadt Bakus.

Unpolitisches Politikum

Der ESC 2012 in Aserbaidschan ist nicht nur für Westeuropa ein Politikum, auch in Baku wird das Thema diskutiert. ARD-Korrespondentin Christina Nagel hat sich am Kaspischen Meer umgehört.

Deutschlandradio Kultur

Blick auf das nächtliche Baku und das Kapische Meer  Fotograf: Silvia Stöber

Die moderne Diktatur in Aserbaidschan

Das Land im Kaukasus ist politisch weit weg vom arabischen Frühling. ARD-Korrespondentin Christina Nagel berichtet. Ein Beitrag von Deutschlandradio Kultur.

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Ein junges Paar fotografiert in der Altstadt  Fotograf: Silvia Stöber

Schein und Sein in Baku

Flaniert man durch die Straßen Bakus, so gewinnt man schnell den Eindruck einer modernen, offenen Stadt zwischen Orient und Okzident. Doch die Offenheit endet, wenn es um Politik geht.

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Ell/Nikki für Aserbaidschan in der Generalprobe des Eurovision Song Contests 2011 in der Düsseldorf-Arena © NDR Fotograf: Rolf Klatt

"Unsere Einladung gilt für ganz Europa"

Nach ihrem ESC-Sieg befinden sich Ell und Nikki noch immer im Ausnahmezustand. Im exklusiven eurovision.de-Interview in Baku spricht das Duo über die Chancen, die der ESC 2012 Aserbaidschan bietet.

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Flagge Aserbaidschans in Landkarte © picture alliance / ANP