Eurovision.de hat viel zu bieten: Aktuelle Meldungen und Blogs, umfangreiche Hintergrundinformationen, spannende Videoblogs und dazu reichlich Bildergalerien, Videos, Gewinnspiele, Tipps und vieles mehr. Doch wer sind die Menschen, die mit Leidenschaft vor und hinter den Kulissen des Eurovision Song Contest aktiv sind? Das Team von eurovision.de stellt sich vor.
Das Team von eurovision.de
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Unser Blogger Jan Feddersen hat zu jedem Thema rund um den ESC mindestens eine Meinung. Egal ob die neuesten Regeländerungen oder die japanische Version des France-Gall-Klassikers "Poupée de cire, poupée de son" - der Journalist und Autor kann immer etwas dazu sagen, und das schon seit Jahrzehnten.
Wenn wir in der Redaktion nicht mehr weiterwissen, fragen wir ihn: Musikwissenschaftler Dr. Irving Wolther. Dann erklärt er uns zum Beispiel, dass selbst in "Hard Rock Halleluja" eine schlagertypische Rückung zu finden ist. Kennen Sie nicht? Keine Sorge, wir mussten das auch erst nachschlagen.
Die beiden beschäftigen sich fast das ganze Jahr damit, was in der Eurovisions-Welt passiert. Matthias Stelte und Helene Heise hegen und pflegen die Nachrichtenlage, suchen nach den schönsten Anekdoten und Geschichten und kochen daraus eine gut abgeschmeckte Website.
Die beiden treiben sich für uns immer da rum, wo in Sachen ESC gerade was los ist: Roman Rätzke und Sandra Hofmann sind im Videoblog dem Mythos ESC auf der Spur. Und kommen schon ziemlich nah dran.
Zwischen all den Punkten nicht den Überblick verlieren - dabei helfen uns Kristin Staack und Kathrin Otto. Kristin und ihre Kollegen wissen, wie die Technik hinter unserer Website funktioniert. Und Kathrin kennt alle Modetrends beim Grand Prix seit 1956.
Sabine Leipertz und Patricia Batlle sind als Reporterinnen auf der Suche nach den schönsten Geschichten rund um den Musikwettbewerb. Auf der Suche nach den Bonbons, den Sahnestücken, den - nun ja - Pralinen. Das Tolle ist: Die finden sie auch.
Das ist der Online-Teamchef. Jürgen Werwinski findet meistens ganz gut, was wir uns in der Redaktion so ausdenken. Sein Problem: Er muss dafür sorgen, dass wir es auch tun können.
Eigentlich ist er ein Radiomann, aber beim Eurovision Song Contest wurde er zum Kult. Peter Urban moderierte 1997 sein erstes Finale und bis heute macht er mit seinen wohltemperierten Pointen so manchen Auftritt erst erträglich.
Unser Blogger Jan Feddersen hat zu jedem Thema rund um den ESC mindestens eine Meinung. Egal ob die neuesten Regeländerungen oder die japanische Version des France-Gall-Klassikers "Poupée de cire, poupée de son" - der Journalist und Autor kann immer etwas dazu sagen, und das schon seit Jahrzehnten.