Der Sänger Alexey Vorobyov setzte sich ohne Schwierigkeiten im ESC-Halbfinale durch.
In der Düsseldorf-Arena erreichte er im Finale den 16. Platz.
Am 19. Januar 1988 wurde Alexey Vorobyov im russischen Tula geboren.
Fast wäre er Fußballprofi geworden - aber seine Liebe zur Volksmusik und dem Akkordeon war doch größer und so entschied er sich für eine musikalische Karriere.
Alexej Vorobyovs Show in Düsseldorf wird aber wohl trotzdem auch Fußballelemente enthalten.
Gern bezieht er bei seinen Auftritten auch das Publikum mit ein ...
... wie hier in Amsterdam, wo er eine Dame im Publikum küsste - wie er es auch in seinem offiziellen Videobeitrag macht.
Alex Sparrow - wie er sich mit Künstlernamen nennt - übernimmt alle Stunts in seinen Actionfilmen selbst.
Der 23-Jährige ist großer Elvis-Presley-Fan, wie man auf diesem Foto aus Volendam ...
... und besonders in der Hochformatversion dieses Fotos sieht (dafür erneut auf die Quervariante des Bildes klicken).
In Amsterdam war der Künstler beim "Familienfoto" in der ersten Reihe dabei ...
... und zeigte den Fotografen sein tätowiertes Lebensmotto, das frei übersetzt lautet: Ohne Fleiß keinen Preis.
In Düsseldorf gab der Künstler aus Tula gerne Interviews ...
... und traf auf dem norwegischen Empfang auf den Moskauer Sieger von 2009, Alexander Rybak.
Seinen besten Freund hat er in die Rheinmetropole mitgenommen: seinen Hund Alice.
Bei den Proben zum ersten Halbfinale zeigt sich, was der russische Kandidat im Interview mit eurovision.de schon angekündigt hatte: Er bringt Tänzer mit auf die Bühne.
Beim Halbfinale zog Vorobyov sein Lieblingsoutfit im Elvis-Stil an: weißes T-Shirt und Lederjacke, dazu eine passende Tolle.
Je nach Tanzschritt sitzt diese mal weiter oben, mal glättet sie sich.