Von schräg bis glamourös: Die Mode beim ESC

Die Outfits spielen beim ESC immer eine große Rolle. Oft sind sie vor allem eins: schrill und skurril. Die Trends auf der ESC-Bühne von heute und gestern, die tollsten Kostüme und die absurdesten Mode-Unfälle: Hier dreht sich alles um das Thema Mode.

Dana International vertritt 1998 Israel beim Grand Prix und freut sich über den 1. Platz

Kaum etwas spielt für Sieg oder Niederlage beim ESC eine so entscheidende Rolle wie das richtige Bühnenoutfit. Dr. Irving Wolther hat ein wenig in der (Kla-)Mottenkiste gestöbert.

Siegerin des ersten Grand Prix Eurovision, Lys Assia.

Die Shows des ESC leben auch von den Kostümen der Teilnehmer. In den 1950er-Jahren ging es aber noch sehr züchtig zu.

Conny Froboess

Die Mode auf den Grand Prix-Bühnen der 1960er-Jahre war zunächst recht bieder, doch bald platzte der Knoten.

Abba, VL: Benny Andersson, Anni-Frid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus vertreten Schweden 1974 beim Grand Prix und belegen den 1. Platz

Die Siebziger waren modisch eine ausgesprochen experimentierfreudige Zeit. Das ging auch am ESC nicht spurlos vorüber.

Bobbysocks, Hanne Krogh und Elisabeth Andreasson, vertreten Norwegen 1985 beim Grand Prix und belegen den 1. Platz

In den Achtzigern wurde auch beim ESC getragen, was gefällt. Es war ein Jahrzehnt der kreativen Selbstdarstellung.

Charlotte Nilsson aus Schweden nach ihrem Sieg beimESC 1999 auf der Bühne.

Während in den 90er-Jahren einige den Schmuddel-Look pflegten, glänzten andere in ihren Outfits oder trieben Sport.

Lordi aus Finnland feiern ihren Sieg

Ein Jahrzehnt mit vielen modischen Errungenschaften und neu aufgewärmten Trends. Die 2000er-Jahre waren schrill und extrem.