Sertab Erener eröffnet mit ihrem Siegertitel von 2003 die Show.
Ramón machte den Auftakt zum Eurovision Song Contest 2004 mit eingängem Latin Pop.
Trio Tie-Break aus Österreich erinnerte ein bisschen an Overground, konnte aber nicht überzeugen.
Er würde es nehmen, wie es käme, hat Knut Anders Soerum vorher gesagt. Dass er jedoch nur mit drei Punkten nach Hause fahren würde, hat sich der Sänger wohl doch nicht gedacht.
Wie immer auf Französisch. Wie so häufig eine Ballade. Jonatan Cerrada ist der ESC-Tradition seines Landes treu geblieben.
Zunächst heiß gehandelt und während der Punktevergabe streckenweise vorn: Zeljko mit seinem folkloristischen Popsong.
Das Duo aus Malta schaffte es nicht, sich vor Max zu platzieren. Der so genannte Wettstreit der Produzenten, Siegel gegen Raab, ging damit zugunsten des TV-Clowns Raab aus.
Machte es Max schwer: Das Duo Re-Union mit ihrer zweistimmigen Gitarren-Ballade.
Max sang voller Inbrunst und zwang sich sogar dem Publikum zuliebe, dann und wann die Augen zu öffnen.
Als Favoritin gehandelt: Die 17-jährige Anjeza aus Albanien ergatterte einen Platz vor Max.
Ruslana, Königin des Abends: Dschinghis Khans Enkelin eroberte die Herzen der europäischen Fernsehzuschauer.
Größer konnte der Kontrast nicht sein: Ivan Mikulia aus Kroatien verzichtete auf jeglichen Schnickschnack.
Mehr Disco-Glamour ging nicht: Der Bosnier Deen schwang die Hüften, als habe er keine Knochen.
Ihr Kleid gereichte jeder Latein-Tänzerin zur Ehre. Den Nerv des Publikums traf Xandee allerdings nicht: Vorletzter Platz, gemeinsam mit Irland.
Bunt bemalte Männer trugen Julia Savicheva auf Händen und Rücken. Die Zuschauer brachten die Russin auf Platz 11.
Im DJ-Bobo-Look: Tose Proeski aus Mazedonien.
Einer, der sehr viel Spaß hatte, bei seinem Auftritt: Sakis aus Griechenland.
Islands populärster Sänger sang, was die Lungen hergaben.
Irland als Spitzenreiter in Sachen ESC-Siege diesmal abgeschlagen auf dem vorletzten Platz. Chris Dorans Ballade fand nicht genügend Fans.
Die polnische Blue-Cafe-Sängerin beeindruckte in einem Hauch von schwarzem Nichts.
Ganz dezent dagegen das taubenblaue Outfit des Briten James Fox.
Ganz vorn mit dabei: Lisa Andreas wurde für einen der ersten Plätze gehandelt - am Ende war es ein respektabler Fünfter.
Zeitweise schienen sie schon gewonnen zu haben: Athena, die innovativste Band des Abends.
Im heißen Negligee: die Rumänin Sanda Ludosi.
Mischte auch mit, als es um die vorderen Plätze ging: Lisa Philipsson aus Schweden mit ihrer eingängigen Disconummer.