Frankreich: Louisa Baileche

Louisa Baileche beim Eurovision Song Contest 2003

Das letzte Mal auf dem Grand Prix Treppchen stand La Grande Nation 1991. 2003 schickten die Franzosen eine in der Musikbranche noch unbekannte Sängerin ins Rennen, um erneut den Sieg für Frankreich zu holen: Louisa Baileche. Doch die Hoffnung war vergebens, am Ende sprang für den Song "Monts Et Merveilles" nur der 18. PLatz heraus.

Geboren wurde Louisa vor 1970 in der Nähe von Paris. Ihre Mutter stammt aus Italien, während der Vater aus Kabyl kommt, einer Region nahe der algerischen Hauptstadt Algier. In Frankreich ist Louisa hauptsächlich durch ihre Arbeit als Tänzerin und Comedian bekannt. Sie spielte sowohl auf der angesehenen Bühne "Comédie Française" als auch im Musical "Folies Bergères", der französischen Version von "Nine".

Frankreich setzte bereits in den vergangenen Jahren auf junge, unbekannte Sängerinnen, die durch stimmliche Qualitäten überzeugen sollten. So wurde auch Louisa Baileche vom französischen Sender France 3 intern für das Grand Prix Finale in Riga nominiert. Die Bekanntgabe ihrer Teilnahme und ihres Songs "Monts Et Merveilles", eine schnellere Ballade, erfolgte durch die französische Talkshow "Le Fabuleux Destin".

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 24.05.2003 | 21:00 Uhr

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