Großbritannien: Jemini

Jemini  vertreten Großbritannien 2003 beim ESC in Riga.  Foto: Ulrich Perrey

Das Popduo Jemini, bestehend aus Gemma Abbey und Chris Cromby, stammt aus der britischen Stadt, die mit den Beatles-Musikgeschichte schrieb: Liverpool. Schon im Vorfeld als Favoriten gehandelt, gewann Jemini klar den britischen Vorentscheid mit ihrem Song "Cry Baby", der zwar im Vereinigten Königreich zum Hit wurde, in Riga aber kläglich scheiterte. Jemini bekamen nicht einen einzigen Punkt und wurden Letzter.

Kennen gelernt haben sich Gemma und Chris bereits mit 15 Jahren auf der Liverpool`s Starlight Performing School. Als Tricity tingelten sie nach Beendigung ihrer Ausbildung durch diverse Clubs und Bars. Hier spielten sie sowohl Cover-Versionen von Stevie Wonder, Randy Crawford und Abba als auch ihre eigenen Kompositionen und Songs.

Erst kurz vor dem britischen Vorentscheid wechselte das junge Duo seinen Bandnamen von Tricity in Jemini. Mit der Teilnahme am britischen Vorentscheid ging für die beiden eingefleischten Grand Prix Fans schließlich ein Kindheitstraum in Erfüllung (der leider zum Albtraum wurde): Die Vertretung Großbritanniens im internationalen Songfinale.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 24.05.2003 | 21:00 Uhr

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