Island: Birgitta

Birgitta beim Eurovision Song Contest 2003

Island war 2003 in Riga mit einer seiner populärsten Sängerin verteten, der jungen Birgitta Haukdal. Birgitta kommt aus einem kleinen Ort im Norden Islands.

Seit 1999 ist sie Lead-Sängerin der Pop-Band Irafar. Nach der Veröffentlichung von drei Singles erschien 2002 deren erstes Album, das auf Anhieb Platin-Status erreichte. In einem kleinen Land wie Island höchst ungewöhnlich. Birgitta wurde nicht nur zum Popstar des Jahres, sondern auch zur Künstlerin des Jahres in Island gewählt.

Birgitta hat erstmals 2001 beim isländischen Vorentscheid Grand Prix Luft geschnuppert. Allerdings erreichte sie damals nur den siebten Platz. 2003 konnte sich die Sängerin gegen ihre 14 Konkurrenten mit großem Vorsprung durchsetzen. Später im Finale reichte es immerhin für einen einstelligen Platzierung - Platz 9.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 24.05.2003 | 21:00 Uhr

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