Schweiz: Francine Jordi

Francine Jordi beim Eurovision Song Contest 2002 © NDR

Die Karriere der Schweizer Kandidatin für das Finale 2002 begann ungewöhnlich. Als Kind sang die kleine Francine mit ihren Eltern und Geschwistern volkstümliche Lieder für Touristen, die ihr Heimatdorf besuchten. Die Herzen ihrer Zuhörer eroberte sie im Sturm.

Doch Francine Jordis Liebe gilt nicht nur der Volksmusik, schon früh erkannte sie auch ihre Passion für den Gospelgesang. Bald tauschte sie ihr Heimatdorf gegen die Bühnen des Landes ein und begeisterte die Zuhörer mit ihrem Programm, das neben volkstümlichen Liedern auch immer spirituelle Songs enthält.

Zwischen Konzertbühne und ARD-Studio

Nach ihrem Sieg beim Grand Prix der Volksmusik 1998 ist die Zahl ihrer Auftritte auf über 150 pro Jahr gestiegen. Längst füllt sie Konzerthallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie erhielt Gold für ihre CDs und moderierte TV-Shows, unter anderem für die ARD. Beim Grand Prix sang sie die gefühlvolle Ballade "Dans Le Jardin De Mon Âme" ("Im Garten meiner Seele"), die allerdings nicht von Erfolg gekrönt war und auf dem drittletzten (22.) Platz landete.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 25.05.2002 | 21:00 Uhr

ESC Logo
Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: https://www.eurovision.de/teilnehmer/Schweiz-Francine-Jordi,francinejordi103.html