Vibe

Vibe 2003 bei der Generalprobe zum deutschen Vorentscheid beim Grand Prix, konnten sich aber nicht qualifizieren © dpa Foto: Wulf Pfeiffer

Die vier Sänger von Vibe sind waschechte Hamburger Jungs. Kennen gelernt haben sie sich natürlich beim Singen - im Gospelchor "African Heritage Choir". Das von Audrey Montang gegründete Kulturprojekt bringt schwarzen Jugendlichen die Wurzeln ihrer afrikanischen Kultur nahe.

Rovel wurde in Eritrea geboren, die Eltern von Kaylo stammen aus Südafrika und die Vorfahren von T. J. und Gabriel kommen ursprünglich aus Ghana.

Erste Bühnenerfahrungen sammelte das Quartett als Background-Chor der All Saints und im Vorprogramm von Randy Crawford. Mit ihrer Ballade "Für immer", in der sie Soul und Pop mit modernen Sounds mischen, kamen sie beim Vorentscheid nicht über die Vorrunde hinaus. Warum sie beim Grand Prix antreten wollten, beschrieb Gabriel so: "Es ist Zeit, Zeichen zu setzen. Die Leute sollen nicht nur sehen, was wir musikalisch können, sondern gleichzeitig auch für eine bessere Völkerverständigung mobilisiert werden."

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 07.03.2003 | 20:15 Uhr

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