Stand: 20.11.16 18:30 Uhr

Mariam Mamadashvili aus Georgien gewinnt den Junior ESC 2016

Mariam Mamadashvili aus Georgien siegt beim Junior Eurovision Song Contest 2016. In Maltas Hauptstadt Valletta setzt sich die Zehnjährige gegen 16 Konkurrenten im Alter zwischen 9 und 14 Jahren durch und überzeugt mit dem Song "Mzeo" die beiden Jurys aus Experten und Kindern.

Die Junior Eurovision Song Contest Teilnehmerin Mariam Mamadashvili bei ihrem Auftritt in Valletta am 20.11.2016 © NDR

Georgien: Mariam Mamadashvili - "Mzeo"

Eurovision Song Contest -

Für Georgien ging Mariam Mamadashvili mit "Mzeo" an den Start. Mit ihrer Ballade setzt sie sich souverän gegen ihre Konkurrenten durch.

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Während der Abstimmungsphase rutschte Georgien bei der Wertung der Kinderjury schon an die Spitze der Ergebnistabelle. Als die Experten dann ihre Wertungen vortrugen, kam es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Armenien. Am Ende siegte Mariam mit 239 Punkten - nur sieben Punkte vor dem armenischen Duo Anahit & Mary. Schlusslicht des JESC ist Dunja Jeličić aus Serbien.

News

Junior ESC 2016: Die schönsten Bilder der Show

Jünger, früher, vielfältiger

Pünktlich zur diesjährigen Show korrigierten die Veranstalter die Altersgrenze der Teilnehmer nach unten: Durften sie beim JESC bisher zwischen 10 und 15 Jahre alt sein, mussten sie sich jetzt in der Altersspanne zwischen 9 und 14 Jahren bewegen.

Erstmals kam auch eine Kinderjury zum Einsatz, die das bisherige Televoting ersetzte. So wie auch die Expertenjury, bestimmte die Kinderjury das Ergebnis des jeweiligen Landes zu 50 Prozent. In der Expertenjury saßen unter anderem die irischen Zwillinge Jedward - ESC-Teilnehmer 2011 in Düsseldorf und 2012 in Baku. Als Interval-Acts standen die ESC-Teilnehmerin Poli Genova sowie die JESC-Vorjahressiegerin Destiny Chukunyere auf der Bühne in Valletta.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 14.05.2016 | 21:00 Uhr

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Weitere Informationen

Platzierungen beim JESC 2016

1. Georgien: Mariam Mamadashvili - "Mzeo"
2. Armenien: Anahit & Mary - "Tarber"
3. Italien: Fiamma Boccia - "Cara Mamma"
4. Russland: The Water of Life Project - "Water Of Life"
5. Australien: Alexa Curtis - "We Are"
6. Malta: Christina Magrin - "Parachute"
7. Weißrussland: Alexander Minyonok - "Musyka moih pobed"
8. Niederlande: Kisses - "Kisses & Dancin'"
9. Bulgarien: Lidia Ganeva - "Magical Day"
10. Irland: Zena Donnelly - "Bríce Ar Bhríce"
11. Polen: Olivia Wieczorek - "Nie zapomnij"
12. Mazedonien: Martija Stanojković - "Ljubovta ne vodi"
13. Albanien: Klesta Qehaja - "Besoj"
14. Ukraine: Sofia Rol - "Planet Craves For Love"
15. Israel: Shir & Tim - "Follow My Heart"
16. Zypern: George Michaelides - "Dance Floor"
17. Serbien: Dunja Jeličić - "U La La La"