Stand: 09.05.17 22:00 Uhr

Auf ins ESC-Finale: Diese zehn sind weiter

Traurige Verlierer und strahlende Gewinner: Die erste ESC-Entscheidung im Kiewer Exhibition Center ist über die Bühne gegangen. Zehn der 18 Kandidaten qualifizierten sich am Dienstagabend im ersten ESC-Halbfinale für das Grand Final. Wie erwartet gehörte die vorab als Favoritin gehandelte Blanche aus Belgien zu den 26 Teilnehmern der Endrunde am Samstag. Auch der Geheimtipp aus Portugal, Salvador Sobral, konnte sich mit seiner nicht gerade massentauglichen gefühlvollen Jazz-Ballade "Amar pelos dois" platzieren. Die Show moderierte eine reine Herren-Runde: Timur Miroshnychenko, Volodymyr Ostapchuk und Oleksandr Skichko führten durch den Abend mit aufwendigen Bühnenshows, die das Publikum mit Pyrotechnik- und Videoeffekten beeindruckten.

Tamara "Tako" Gachechiladze im feuerroten Kleid auf der ESC-Bühne. © Eurovision.tv Fotograf: Thomas Hanses

Das erste ESC-Halbfinale in voller Länge

Eurovision Song Contest -

Im ersten Halbfinale des ESC 2017 sind 18 Länder angetreten. Zehn Kandidaten haben es ins Finale am 13. Mai geschafft, für acht Teilnehmer ging der ESC bereits zu Ende.

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Die abstimmungsberechtigen Länder Großbritannien, Italien und Spanien durften sich außer Konkurrenz per Video als Interval Acts präsentieren. Vorjahressiegerin Jamala sang noch einmal live "1944", ihren ESC-Hit von Stockholm. Die deutschen Zuschauer waren nicht stimmberechtigt, sie können erstmals beim zweiten Halbfinale per Televoting mitentscheiden. Um eine Beeinflussung der Jurys zu vermeiden, werden die Abstimmungsergebnisse der Semifinals geheim gehalten und erst nach dem Hauptwettbewerb veröffentlicht.

Gewinner und Verlierer beim ersten Halbfinale

Diese zehn Kandidaten sind weiter:


Diese Kandidaten sind ausgeschieden:

News

Erstes Halbfinale: Viel Haut und viel Theater

26 Teilnehmer starten im Finale am Samstag

Am Donnerstag treten dann um 21 Uhr im zweiten Halbfinale die nächsten 18 Kandidaten an, um sich einen der zehn verbleibenden Startplätze für das Finale zu sichern. Gesetzt für den Finalabend sind die sogenannten Big-Five-Länder - Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Sie tragen die finanzielle Hauptlast des Eurovision Song Contests. Auch das Gastgeberland Ukraine hat als Titelverteidiger bereits einen Platz im Feld der Finalisten sicher: O.Torvald starten am Samstag mit ihrem Titel "Time" von Platz 22. Die Kandidaten der Big Five wissen zumindest, ob sie im ersten oder zweiten Teil des Finals auftreten: Italien startet unter den ersten 13 während Deutschland, Spanien, Großbritannien und Frankreich erst im zweiten Teil der Show performen. Nach dem zweiten Halbfinale legt der ausrichtende Fernsehsender NTU die endgültige Startreihenfolge für das Finale fest.

Dieses Thema im Programm:

ONE | 09.05.2017 | 21:00 Uhr