Stand: 22.03.19 10:00 Uhr

Alle Infos zum ESC 2019 in Israel

Die ESC-Bühne 2019 in Tel Aviv © eurovision.tv

Im Bewerbungsverfahren für das Bühnendesign 2019 stellte die gastgebende Rundfunkanstalt Kan einige Bedingungen. Es soll "ikonisch, einzigartig, innovativ und bahnbrechend" sein.

Der 64. Eurovision Song Contest findet im Mai 2019 unter dem Motto "Dare To Dream!" im Internationalen Kongresszentrum in Tel Aviv statt. Die Halbfinale gehen am 14. und 16. Mai 2019 über die Bühne, das Finale am 18. Mai. Möglich gemacht hat das Netta, die mit ihrem Song "Toy" den ESC 2018 in Lissabon gewonnen hat.

41 Länder nehmen teil

Nicht alle ESC-Länder waren so schnell wie Norwegen. Das Heimatland des Siegers von 2009, Alexander Rybak, sagte schon im Januar 2018 seine Teilnahme am diesjährigen ESC zu. Auch Deutschland war, was die Planungen für den Vorentscheid 2019 betrifft, sehr früh dran. Kurz nach dem Finale in Lissabon hat der NDR die Bewerbungsphase für den deutschen Vorentscheid gestartet. Anfang November 2018 machte schließlich San Marino seine Teilnahme offiziell. Die EBU gab daraufhin bekannt, dass damit die Liste der 42 Teilnehmer für 2019 komplett ist. Auch die Ukraine war ursprünglich als Teilnehmerland bestätigt, nach einem Streit mit der Vorentscheidgewinnerin MARUV, sagte der ausführende Sender die Teilnahme am ESC in Tel Aviv jedoch Ende Februar ab.
Bis Mitte März müssen alle Länder ihre Acts gefunden haben - dann läuft die Frist zur Einreichung der Kandidaten bei der European Broadcasting Union (EBU) ab. Hier gibt es den Vorentscheid-Kalender.

S!sters vertreten Deutschland beim ESC in Tel Aviv

S!sters mit der Deutschlandfahne auf der Bühne beim Vorentscheid in Berlin. © picture alliance/dpa-Zentralbild/dpa Foto: Britta Pedersen

Carlotta Truman (li.) und Laurita alias S!sters haben den deutschen ESC-Vorentscheid 2019 gewonnen.

Der deutsche Vorentscheid zum ESC in Israel "Unser Lied für Israel" fand am Freitag, 22. Februar in den Berliner Fernsehstudios Adlershof statt. Barbara Schöneberger und Linda Zervakis moderierten die Show, Peter Urban kommentierte gemeinsam mit Vorjahresteilnehmer Michael Schulte. Sieben Acts stellten sich den Zuschauern zur Wahl, aus der das Duo S!sters als Sieger hervorging. Neben Michael Schulte traten auch ESC-Siegerin Lena, Revolverheld, Udo Lindenberg und Andreas Bourani als Interval-Acts auf.

Deutschland stimmt im zweiten Semifinale ab

Am 28. Januar 2019 fand in Tel Aviv die feierliche Übergabe der ESC-Insignien vom letztjährigen Gastgeber Lissabon an die Gastgeberstadt von 2019 statt. Direkt im Anschluss an die Zeremonie im Museum of Art wurden die Halbfinals ausgelost. Deutschland wird gemeinsam mit Italien und Großbritannien im zweiten Halbfinale am 16. Mai abstimmen. Im ersten Halbfinale am 14. Mai geben Spanien, Frankreich und Israel ihr Voting ab.

Erstes Halbfinale

Das erste Halbfinale findet am Dienstag, den 14. Mai 2019 um 21 Uhr (MEZ) statt. 17 Länder kämpfen dann um den Einzug ins Finale. Stimmberechtigt sind neben den Teilnehmerländern auch die sogenannten Big-Five-Länder Frankreich und Spanien sowie Gastgeber Israel.

Teilnehmerländer 1. Halbfinale, 1. Hälfte
LandTeilnehmer/inSongAuswahlverfahren
FinnlandDarude"Look Away"Uuden Musiikin Kilpailu | 2. März 2019
MontenegroD-Moll"Heaven"Montevizija | 9. Februar 2019
PolenTulia"Fire Of Love (Pali się)"Krajowe Eliminacje
SerbienNevena Božović"Kruna"Beovizija | 3. März 2019
SlowenienZala Kralj & Gašper Šantl"Sebi"EMA | 16. Februar 2019
Tschechische RepublikLake Malawi"Friend Of A Friend"Eurovision Song CZ | 28. Januar 2019
UngarnJoci Pápai"Az én apám"A Dal | 23. Februar 2019
WeißrusslandZena"Like It"Eurofest 2019 | 8. März 2019
ZypernTamta"Replay"Interne Entscheidung
Teilnehmerländer 1. Halbfinale, 2. Hälfte
LandTeilnehmer/inSongAuswahlverfahren
AustralienKate Miller-Heidke"Zero Gravity"Australia Decides | 9. Februar 2019
BelgienEliot"Wake Up"Interne Entscheidung | 15. Januar 2019
EstlandVictor Crone"Storm"Eesti Laul | 16. Februar 2019
GeorgienOto Nemsadze"Sul tsin iare"Georgian Idol | 2. März 2019
GriechenlandKaterine Duska"Better Love"Interne Entscheidung
IslandHatari"Hatrið mun sigra"Söngvakeppnin | 2. März 2019
PortugalConan Osíris"Telemóveis"Festival da Canção | 2. März 2019
San MarinoSerhat"Say Na Na Na"Interne Entscheidung | 21. Januar 2019

Zweites Halbfinale

Das zweite Halbfinale findet am Donnerstag, den 16. Mai 2019 um 21 Uhr (MEZ) statt - 18 Länder treten an. Stimmberechtigt sind neben den Teilnehmerländern auch die Big-Five-Länder Deutschland, Italien und Großbritannien.

Teilnehmerländer 2. Halbfinale, 1. Hälfte
LandTeilnehmer/inSongAuswahlverfahren
ArmenienSrbuk"Walking Out"Interne Entscheidung
DänemarkLeonora"Love Is Forever"Dansk Melodi Grand Prix | 23. Februar 2019
IrlandSarah McTernan"22"Interne Entscheidung
LettlandCarousel"That Night"Supernova | 16. Februar 2019
MoldauAnna Odobescu"Stay"O Melodie Pentru Europa | 3. März 2019
ÖsterreichPaenda"Limits"Interne Entscheidung
RumänienEster Peony"On A Sunday"Selecţia Naţională | 17. Februar 2019
SchwedenJohn Lundvik"Too Late For Love"Melodifestivalen | 9. März 2019
SchweizLuca Hänni"She Got Me"Auswahl durch Zuschauer-Panel und Fachjury
Teilnehmerländer 2. Halbfinale, 2. Hälfte
LandTeilnehmer/inSongAuswahlverfahren
AlbanienJonida Maliqi"Ktheju tokës"Festivali i Këngës | 22. Dezember 2018
AserbaidschanChingiz"Truth"Interne Entscheidung
KroatienRoko"The Dream"Dora | 16. Februar 2019
LitauenJurijus"Run With The Lions"Eurovizijos | 23. Februar 2019
MaltaMichela Pace"Chameleon"Sieger aus "X-Factor" | 26. Januar 2019
NiederlandeDuncan Laurence"Arcade"Interne Entscheidung
Nord-MazedonienTamara Todevska"Proud"Interne Entscheidung
NorwegenKEiiNO"Spirit In The Sky"Melodi Grand Prix | 2. März 2019
RusslandSergey Lazarev"Scream"Interne Entscheidung | Ende Januar

Finale

Das Finale findet am Samstag, den 18. Mai 2019 um 21 Uhr (MEZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien) sowie das Gastgeberland Israel, dessen Startplatz 14 bereits feststeht, sind direkt für das Finale qualifiziert. Zu diesen kommen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, sodass insgesamt 26 Länder im Finale antreten, die auch alle stimmberechtigt sind.

Teilnehmerländer Finale
LandTeilnehmer/inSongAuswahlverfahren
DeutschlandS!sters"Sister"Unser Lied für Israel | 22. Februar 2019
FrankreichBilal Hassani"Roi"Destination Eurovision | 26. Januar 2019
Großbritannien (UK)Michael Rice"Bigger Than Us"You Decide - 8. Februar 2019
IsraelKobi Marimi"Home"HaKokhav HaBa L’Eurovizion 2019
ItalienMahmood"Soldi"Sanremo Festival | 9. Februar 2019
SpanienMiki"La venda"Operación Triunfo | 20. Januar 2019

Mehrfachteilnehmer

Bereits zum vierten Mal nimmt Tamara Todevska für Mazedonien am Eurovision Song Contest teil. Sie unterstützte als Backgroundsängerin im Jahr 2004 Tose Proeski und im Jahr 2014 Tijana Dapčević. Im Jahr 2008 nahm sie selbst am ESC als Teil des Trios Tamara feat. Vrcak & Adrian teil. Serhat vertrat San Marino bereits im Jahr 2016 in Stockholm. Mit seinem Song "I Didn't Know" schied er aber bereits im Halbfinale aus. Kommerziell war der Song allerdings außerhalb Europas durchaus erfolgreich. Er schaffte den Sprung in die US-Charts. Besser gemacht hat es im gleichen Jahr Sergey Lazarev für Russland. Mit der perfekt durchchoreografierten Popnummer "Your Are The Only One" schaffte der Moskauer einen ausgezeichneten dritten Platz. Ebenfalls zum zweiten Mal dabei ist Joci Pápai für Ungarn. 2017 wird der Roma mit "Origo" in Kiew guter Achter.

(Ex-)Teilnehmer als Komponisten

Einige ESC-erfahrene Interpreten schreiben in diesem Jahr an Songs für andere Künstler. Madame Monsieur holten im vergangenen Jahr für Frankreich noch Platz 13 mit "Mercy", dieses Jahr arbeiteten sie mit Bilal Hassani an seinem Titel "Roi". Auch auf Platz 13 kam Jacques Houdek in Kiew 2017. Der Kroate mit den zwei Gesichtern sang eine Art Duett mit sich selbst und überraschte mit seinem Mix aus Pop- und Operngesang die Fernsehzuschauer. In diesem Jahr steckt er hinter dem kroatischen Song "The Dream" von Roko, genauso wie Charlie Mason, der unter anderem 2014 am Siegersong "Rise Like A Phoenix" mitschrieb. Etwas erfolgreicher als Houdek war Stig Rästa, der zusammen mit Elina Born 2015 in Wien Siebter für Estland wurde. Er wirkte an "Storm" mit, dem Song des diesjährigen Kandidaten Victor Crone. Für eine besondere Situation sorgt der diesjährige schwedische Teilnehmer John Lundvik. Er hat nämlich nicht nur an seinem eigenen Song mitgeschrieben, sondern auch bei "Bigger Than Us", Großbritanniens Beitrag. Sollte Lundvik für Schweden das Finale erreichen, würde er dort also gegen sich selbst antreten.

Tickets

Die Karten für das Finale und die Halbfinalshows gingen am 28. Februar um 19 Uhr über die offizielle Ticketseite in den Vorverkauf. Die Tickets sind im Vergleich zu den Vorjahren sehr teuer. Finalkarten kosten umgerechnet zwischen 280 und 490 Euro, für die Halbfinale zwischen 183 Euro und 305 Euro. Der offizielle Ticketverkauf wurde Anfang März aufgrund von Unregelmäßigkeiten ausgesetzt. Gilad Erdan, der Minister für öffentliche Sicherheit, ordnete deshalb eine polizeiliche Untersuchung an. Seit Mitte März geht der Ticketverkauf weiter, so der israelische Sender Kan. Vorsicht bei Schwarzmarkt-Tickets: Die EBU warnt in jedem Jahr alle Fans davor, Tickets für die ESC-Shows auf dem Schwarzmarkt oder über andere als die offizielle Ticket-Onlineplattform zu kaufen. Diese Karten sind meist nicht nur überteuert, sondern könnten gefälscht sein und damit nicht gültig.

Vier Moderatoren für die Live-Shows

Für die Präsentation der Live-Shows des 64. Eurovision Song Contest hat der TV-Sender Kan Bar Refaeli, Erez Tal, Assi Azar und Lucy Ayoub ausgewählt. Die prominenteste Gastgeberin ist Refaeli, die als Supermodel weltweit bekannt ist. Tal und Azar sind bekannte TV-Persönlichkeiten in Israel. Die YouTuberin Ayoub gilt als Nachwuchshoffnung in ihrem Heimatland. Ursprünglich wollte Kan die Schauspielerin Gal Gadot als Gastgeberin gewinnen, sie sagte allerdings aus Zeitgründen ab.

Eurovision Village am Meer

Nicht jeder Fan ergattert Eintrittskarten für die ESC-Liveshows. An einer Stelle treffen sich aber stets die meisten ESC-Fans: im Eurovision Village. Hier verfolgen diejenigen, die nicht in der Halle dabei sein können, den Song Contest auf einer Großbildleinwand. Außerdem treten dort verschiedene Künstler und DJs auf. In Tel Aviv ist dieser beliebte Fantreff 2019 der Charles Clore Park direkt am Strand im Südwesten der Stadt.

ESC-Zeltstadt für 2.000 Fans

Tel Aviv rechnet zum ESC im Mai mit etwa 10.000 Gästen in der Stadt. Um eine Alternative zu den sehr teuren Hotelzimmern zu bieten, hat die Stadtverwaltung beschlossen, im Jarkon-Park nahe dem Expo-Kongresszentrum eine Zeltstadt einzurichten. Dort können Fans in Zelten schlafen oder luxuriöse Wohnmobile mieten, die sogar über ein eigenes Bad sowie eine Klimaanlage verfügen.

Roter Teppich und Eröffnungsfeier

Die Opening Ceremony findet am 12. Mai auf dem Habima Square, im Herzen Tel Avivs, statt. Dort soll auch der rote Teppich für die Teilnehmer des ESC ausgerollt werden - jedes Jahr ein glamouröses Event.

Motto und Logo

Das Logo und Motto "Dare to dream" des ESC 2019 in Tel Aviv. © EBU

Am 28. Oktober 2018 stellte die EBU das Motto des Eurovision Song Contests 2019 vor. Es lautet "Dare To Dream!" (dt.: Trau dich zu träumen!). Im Januar 2019 wurde dann auch das offizielle Logo veröffentlicht.

Bühnendesign

Im Bewerbungsverfahren für das Bühnendesign 2019 stellte die gastgebende Rundfunkanstalt Kan einige Bedingungen. Es soll "ikonisch, einzigartig, innovativ und bahnbrechend" sein. Videoinstallationen, die 2018 in Portugal nicht eingesetzt wurden, werden in den Anforderungen aufgeführt. Verantwortlich für das Bühnendesign 2019 wird erneut Florian Wieder sein.

Erfahrene Produzentin an Bord

Zivit Davidovitch ist ausführende Produzentin des ESC in Israel. Davidovitch war in den letzten 14 Jahre für den Sender Channel Ten in verantwortlicher Position tätig - zunächst als Produktionsleiterin, später als Vizepräsidentin der Produktion. Sie bringt jede Menge Erfahrung aus den Bereichen Sport und Unterhaltung mit. So realisierte sie unter anderem Fußball-WM-Übertragungen, Gameshows und die israelische Ausgabe des "Bachelors". Chefredakteur und führender Regisseur wird Yuval Cohen. 2010 war er verantwortlich für den israelischen Vorentscheid, später für Israels Ausgaben von "The Voice" und "Dancing With The Stars".

Boykott-Aufruf internationaler Künstler

Am 7. September veröffentlichte die britische Zeitung "The Guardian" einen Aufruf von über 140 Kulturschaffenden aus Europa, Nordamerika und Australien, den ESC im kommenden Jahr zu boykottieren. Die Unterzeichner des Aufrufs fordern von der EBU, die Austragung des Wettbewerbs "in ein Land mit einer besseren Menschenrechtsbilanz" zu verlegen.

Debatten um Austragungsort und Finanzierung

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu redet während einer Pressekonferenz. © dpa picture alliance Foto: Ulrich Baumgarten

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte sich nach Nettas Sieg für Jerusalem als ESC-Austragungsort 2019 eingesetzt.

Nach ihrem Sieg in Lissabon verkündete Netta: "Next time in Jerusalem!" Auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu stellte auf Twitter Jerusalem als Austragungsort in Aussicht. Ultraorthodoxe Stimmen hielten schnell dagegen. Israels ehemaliger Gesundheitsminister Jakov Litzman (Leiter des Vereinigten Thora-Judentums, einer Allianz zweier ultraorthodoxer Parteien) mahnte in einem Schreiben an die Regierung, dass der ESC den Schabbat nicht stören dürfe. Mitte Juni ruderte die Regierung zurück und beschloss, auf jegliche weitere politische Einmischung zu verzichten. Die Verhandlungen über den ESC-Austragungsort überlasse man der European Broadcasting Union (EBU) und Kan, dem austragenden Sender Israels.

Neben Tel Aviv und Jerusalem waren auch Eilat und Haifa im Gespräch.

Auch ein Gesetzentwurf zur Ausgliederung der Nachrichtenredaktion von Kan sorgte im Vorfeld für Spannungen zwischen Israel und der EBU. Wäre es dazu gekommen, hätte der Sender keine Vollmitgliedschaft innerhalb der Rundfunkunion bekommen und den ESC 2019 nicht ausrichten können.

Die Ausrichtung des Eurovision Song Contest 2019 ist mit Kosten von rund 24 Millionen Euro verbunden. Bis Mitte August musste Kan zwölf Millionen Euro als Sicherheit bei der EBU hinterlegen, andernfalls hätte der ESC im kommenden Jahr nicht in Israel stattfinden können.

Wie schon beim ESC 2017 in Kiew gibt es Unstimmigkeiten hinsichtlich möglicher Einreiseverweigerungen. Anfang September verkündete die israelische Regierung, an ihren Einreisebestimmungen für bestimmte israelkritische Personen - vor allem aus dem Umfeld der BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)-Bewegung - festzuhalten. Die EBU hingegen verlangt die Vergabe von Visa unabhängig von politischen Ansichten.

Sendungen in Deutschland

Die Termine für die Songcheck-Sendungen im April stehen bereits fest. Alina Stiegler und Stefan Spiegel werden erneut die Sendungen moderieren und mit Unterstützung von Experten und Fans die Künstler und ihre Songs unter die Lupe nehmen.

Am 18. Mai steht Barbara Schöneberger wieder auf der Bühne der Hamburger Reeperbahn zum "Countdown für Tel Aviv" und der anschließenden "Grand Prix Party. "The Voice" Peter Urban kommentiert das Finale, das live im Ersten und auf eurovision.de ab 21 Uhr läuft.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Eurovision Song Contest | 18.05.2019 | 21:00 Uhr

ESC Logo
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Weitere Informationen

64. Eurovision Song Contest

Datum
14. Mai 2019 (21 Uhr, MESZ) | 1. Halbfinale
16. Mai 2019 (21 Uhr, MESZ) | 2. Halbfinale
18. Mai 2019 (21 Uhr, MESZ) | Finale
Austragungsort
Tel Aviv, Internationales Kongresszentrum
Motto
Dare To Dream
Teilnehmerländer
41
Moderatoren
Bar Refaeli, Erez Tal, Assi Azar und Lucy Ayoub
Eurovision Village
Charles Clore Park
Fernsehsender
Kan
Bühnendesign
Florian Wieder
Gewinnerin Vorjahr
Netta - "Toy"